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News

Medaillen zum anschauen
19.01. 2010

Jens Weißflog bringt Wintersport-Museum ins Gespräch Mehrfacher Olympiasieger lässt in Kunstgießerei Duplikate seiner Medaillen anfertigen - "Viele Leute wollen Erinnerungsstücke sehen"

DöhlerMedaillen


Claus Döhler und Jens Weißflog mit möglichen Exponaten Oberwiesenthal/Blauenthal. Die neueste Medaillenschmiede für erzgebirgische Skispringer steht im Eibenstocker Ortsteil Blauenthal. In der dortigen Kunstgießerei Döhler hat sich Jens Weißflog sein 15-faches Edelmetall, das er zwischen 1984 und 1995 bei Olympischen Winterspielen sowie bei Weltmeisterschaften gewonnen hat, nachmachen lassen. Er nahm die Duplikate seiner jeweils fünf Gold-, Silber- und Bronze-Plaketten aus den Händen von Handwerksmeister Claus Döhler freudestrahlend entgegen. "Der Grund dafür ist ein ganz praktischer", so der nordische Skisport-Champion aus Oberwiesenthal. "Viele Leute möchten diese wertvollen Erinnerungsstücke gern sehen, und nun kann man sie bedenkenlos ausstellen." Weißflog schwebt dafür ein Museum in seiner Heimatstadt vor, in dem auch an andere hiesige Sportler erinnert werden soll. "Eine Hall of Fame - eine Ruhmeshalle - nennt man so etwas in Amerika", sagt der Hotelier. "Das müssten wir Erzgebirger doch auch hinbekommen." Der Kontakt nach Blauenthal kommt nicht von ungefähr: Claus Döhler gehört seit Jahren dem regionalen Förderkreis für Skispringer an. "Die Duplikate der Medaillen sind von den Originalen nicht zu unterscheiden", lobt Jens Weißflog. Artikel von freiepresse.de

 

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