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News

Rückblick Bloggertreff
14.06. 2011

Seit einigen Jahren entwickelt sich im Erzgebirge die Bloggerbewegung. Mit Twitter und Facebook kamen weitere soziale Netzwerke hinzu. Die Unternehmen der Region setzen diese Netzwerke unterschiedlich in der Ansprache an ihre Kunden ein. Genauso sind auch die Erfahrungswerte. Auch wenn noch nicht alle Erwartungen an den Nutzen von Sozialmedia in Erfüllung gegangen sind, verzichten will offensichtlich niemand auf diese Netzwerke. Am 10.6.2011 trafen sich um 19 Uhr 20 erzgebirgische Netzwerkanwender zum Social-Network-Treffen in Oberwiesenthal und tauschten in entspannter Atmosphäre ihre Gedanken aus. Jens Weißflog begrüßte uns in seinem Appartementhotel in Oberwiesenthal mit einen Begrüßungsgetränk und eröffnete die Veranstaltung in mitten seiner Hotelgäste. Diese saßen als Zuschauer um unseren Stammtisch herum und werden wohl auch die eine oder andere Anregung mit in ihre Heimat nehmen. Ihnen blieb nichts anderes als uns ab und an zuhören zu müssen ;-) Erfreulich waren die Erfahrungswerte einiger neuer Kollegen und Kolleginnen aus der Region. Beleuchtet wurden die Nutzwerte des Dienstes Facebook und der eigenen Blogs. Twitter kam eher weniger vor und spielte eine untergeordnete Rolle. Als eines der Kernprobleme zeichnete sich heraus - Netzwerke zu bedienen erfordert neben den dazu gehörenden Ideen, sehr viel Zeit. Weiterhin ist es eine Ansicht- und auch Erfahrungssache der einzelnen Unternehmen, welche Netzwerke zum Einsatz gebracht werden. Es ist eine große Nutzung von Facebook zu erkennen, vor allem im privaten Bereich und zunehmend auch als Unternehmensseiten. In der weiteren Arbeit mit Facebook werden die Unterschiede zwischen der privaten und kommerziellen Nutzung deutlicher werden. Die derzeitigen Vermischungen in der Anwendung führen noch nicht immer zu den gewünschten Ergebnissen. Simpel ausgedrückt. Mein privater Freund muss nicht Fan meiner Dienstleistung sein und ein Fan meiner Produkte muss mich privat nicht kennen, auch wenn ich ihm viele Informationen über mich zur Verfügung stelle. Wenn Facebook also kein Hype ist, sich vielmehr zu einer Daueranwendung verdichtet, was wird dann aus den klassischen Medien wie den Newsbereichen und Newslettern auf der Webseite? Was ist überhaupt ein sinnvoller Mix verschiedener Anwendungen. Für die UnternehmerInnen ist jede Investition in diese Medien ein Stück Imagegewinn, der sich aber auch in Heller und Pfennig widerspiegeln muss. Wie funktioniert meine Webseite, was machst du in deinem Shop im Internet anders als ich, warum ich auch klassische und Printwerbung zum Einsatz bringe, warum SEO (Suchmaschinenoptimierung) so wichtig ist und was muss ich dafür tun? All diese Fragen und noch viel mehr schwebten durch den Raum und erhitzten die Gemüter. Die Teilnehmer sind nach mehreren Stunden mit einem guten Gefühl nach Hause gegangen. Dem Wunsch der Mehrheit, solche Treffen doch öfter durchzuführen kann entsprochen werden. Dafür werden wir auf Facebook eine Abstimmung organisieren. Ein herzliches Dankeschön an Herrn Jens Weißflog für seine Gastfreundschaft, sowie Kirsten Riedel als einem weiteren Organisator. Wenn Ihr / Sie Fragen zum Treffen habt, dann wendet Euch gern an uns. Artikel übernommen von Annaberger Internet

 

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