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News

Sommer Grand Prix Vogtland Arena
01.10. 2008



Norweger wecken Hoffnung auf spektakuläre Flugshow

Skispringen: Klingenthal für Sommer-Grand-Prix gerüstet

Klingenthal. Es ist angerichtet für die weltbesten Schanzenadler in Klingenthal. Jetzt muss nur noch das Wetter mitspielen. Die Prognosen sind allerdings nicht die besten. Leichte Regenschauer und auch etwas Wind kündigen die Wetterstationen für morgen und vereinzelt auch am Tag der Deutschen Einheit an. "Es wird alles gut über die Bühne gehen. Freitag soll es trocken und auch kaum Wind sein", meint Organisationschef Alexander Ziron optimistisch. Gestern nutzten die bereits angereisten Springer die guten Bedingungen zum freien Training. "Die Norweger Romoeren und Bardal sind an die 150 m gesegelt", hofft Ziron auf spektakulären Sport.

Sollte morgen keine Qualifikation stattfinden können, gäbe es am Freitagvormittag noch eine Nachholemöglichkeit. Ziron will sich damit nicht befassen. Die Vorbereitungen sind fast abgeschlossen. "Es läuft alles nach Plan", meint der Chef der bestens eingespielten Teams. Klar ist: Der Wettkampf kann nicht verschoben werden, da der Tross noch am Freitag weiterzieht in Richtung Liberec, wo am Samstag das Finale steigt. In Klingenthal und im Riesengebirge werden übrigens neben der kompletten Weltelite auch die Springer aus Bulgarien und Schweden starten. Betreut werden sie von Joachim Winterlich (Bulgarien), der einst Jens Weißflog zu Ruhm verhalf, und Kerst Rölz (Schweden). Das Duo aus dem Erzgebirge hatte bis vor kurzem noch gemeinsam das Team Kasachstan trainiert. "Mit Wladimir Zografski habe ich ein Talent, das in Klingenthal immer gut zurecht gekommen ist", frohlockt Winterlich.

Die Hoffnungen aus deutscher Sicht ruhen auf den Routiniers Michael Uhrmann, Michael Neumayer und Martin Schmitt. Felix Schoft und Erik Simon (Nickelhütte Aue) komplettieren das deutsche Quintett. Schoft reist mit der Empfehlung eines Sieges beim Continentalcup in Oberstdorf an. Und Simon, der in Oberwiesenthal trainiert, erhält erneut bei seinem sächsischen Heimspiel eine Bewährungschance im Feld der Weltelite. Für den Erzgebirger und Schoft rücken in Liberec die Thüringer Stefan Hocke und Andreas Wank wieder ins deutsche Aufgebot. Im Vorjahr siegte in Klingenthal Österreichs Gregor Schlierenzauer vor Pavel Karelin (Russland) und Anders Jacobsen (Norwegen). Bester Deutscher war Georg Späth als Elfter.

Quelle:Freie Presse

http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/SPORT/SPORT_MIX/1373212.html

 

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